gibt Ihnen Informationen zu jahreszeitlichen Besonderheiten !

Wer freut sich nicht auf die schönen Sommersonnenabende, um nach der Tages Hast auf Balkon oder Terrasse auszuspannen.

Wer genießt nicht die himmlische Ruhe eines die Seele ausgleichenden und den Körper erfrischenden Spazierganges in das Grüne, sei es zum Picknick oder in den Monaten der reifenden Natur zum Früchte-, Beeren- oder Pilzesammeln.

Und wer kennt nicht dieses enervierende Surren heranrückender Mückenschwärme, die angelockt von den Wohlgerüchen der von uns benutzten Parfums oder Duftwässer sich über all dort der Haut als sicherem Landeplatz bedienen, wo die eierlegenden Weibchen mit ihren Stechrüsseln Blut für die schnellere Entwicklung ihres Geleges aufsaugen.

Wodurch entsteht eine solche Plage?

Mücken entwickeln sich überall dort besonders stark, wo stehende, unbewegte und flache Gewässer häufiger anzutreffen sind. Zudem fördern Feuchtigkeit und Hitze den Entwicklungszyklus der aus den in diesen Gebeiten abgelegten Eier entstehenden Larven. Außerdem sind Mücken besonders aktiv vor Anbeginn der Abenddämmerung bis zum frühen Morgengrauen. Es sind die Sommermonate, die wegen ihrer schwül-warmen Temperaturen diese Aktivität verstärken, die unter diesen Bedingungen dann sogar in den frühen Nachmittagstunden schon beginnen können.

Wodurch entseht dieses unbändige Jucken?

Dieser unangenehme und lästige Juckreiz entsteht durch Stoffe, die beim Mückenstich - eigentlich ist es eher ein Biß - in die “Wunde” gelangen. Diese Stoffe sollen die Blutgerinnung verhindern, was allerdings beim menchlichen Körper nicht ganz funktioniert. Denn bestimmte Zellen produzieren als Gegenkraft das Gewebshormoin Histamin, das seinerseits den Juckreiz auslöst und dazu beiträgt, daß die “Bißstellen” anschwellen. Übrigens ist das eine ähnliche Reaktion, wie sie durch das Berühren von Brennesseln ausgelöst wird.

Was ist dagegen zu tun?

Beginnen Sie im Frühjahr mit der Vorsorge. Z. B. können hochdosierte Vitamin B1 Präparate eine körpereigenen Abwehr derart aufbauen, daß die daraus resultierenden Ausdünstungen des Körpers dieses “weiche Landen” der Mücken, das man immer erst dann merkt, wenn es schon zu spät ist, weitgehend verhindern. Wenn Sie verabsäumt haben, diese Vitamin B1 Präparate rechtzeitig einzunehmen, hilft nur noch das Nacharbeiten. Dazu finden Sie bei uns geeignete Sprays, Crèmes oder auch Hautmilchsorten, mit denen eine gewisse Prävention noch möglich ist, oder aber mit deren Hilfe Sie eine wesentliche Linderung der Folgen erreichen können.

weitere  Hinweise

Allergien

Malaria

Zecken

Cholesterin

Diabetes mellitus

Sonnenschutz

andere

Oder was tun Sie gegen Übergewichtigkeit

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letzter Stand :  31. Juli 2003

© :  bu-isy 2003

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