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zum Beispiel:  Was tun gegen Übergewichtigkeit ?

Es wird immer wieder auf den Zusammenhang von Übergewichtigkeit mit orthopädischen Problemen, mit Bluthochdruck und der Zuckerkrankheit hingewiesen. Die aus diesem Zusammenhang resultierenden Folgen sind vielfältig. Übergewichtigkeit führt aber nicht nur zu diesen oben beschriebenen krankhaften Veränderungen. Es ist ein wahrer Teufelskreis: denn aus dem zu hohen Gewicht erwachsen Bewegungsunlust sowie der Drang, aufkommende Hungergefühle sofort zu befriedigen. Dies steigert dann als weitere Folge die Fettleibigkeit und läßt den Wunsch nach sportlichen Betätigungen erst gar nicht mehr aufkommen. Also was ist zu tun?

Mittlerweile arbeiten an diesem Problem nicht nur Politiker und die direkt betroffenen Personen, die sich in Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen haben. Es sind gleichermaßen die Ernährungswissenschaftler als Experten, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Eltern, Lehrer und natürlich auch die Nahrungsmittel- und Werbeindustrie eingeschaltet, um dieses Problems Herr zu werden. Es bilden sich 3 Kreise heraus.

 1.

Die Prävention – also die Vorbeugung – beginnt gewissermaßen schon pränatal und im Säuglingsalter. Mit dem Stillverhalten der Mutter und sogar deren Eßverhalten während der Schwangerschaft  (das prägt schon den Embryo) werden adipositöse Eigenschaften (Neigungen zur Übergwichtigkeit) angelegt. Man hat z. B. herausgefunden, daß das Adipositas-Risiko (Übergewichtigkeit) sich mit wachsender Stillzeit vermindert.

 2.

In der Kindheit ist es wichtig, daß auch die Eßgewohnheiten als Bestandteil der Prävention begriffen werden. Ruhiges und gleichmäßiges Essen im größeren Kreis, ohne daß die Mahlzeiten unter Zeitdruck, vor dem Fernseher oder auf dem Schulweg eingenommen werden, hilft die Gefahr der unkontrollierten Gewichtszunahme zu minimieren.

 3.

Und das ist fast noch wichtiger – im ersten Punkt klingt es schon an – das Beispiel der Erwachsenen als Funktion begreifen. Das beginnt bei der Größe der Essensportionen, geht über die Reduzierung übermäßigen Fettanteils bei den  Speisen bis hin zu einer klaren Kontrolle auch der Süßigkeiten - das heißt auch hier klare Vorgabe: Man muß auch “Nein” sagen können.

Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, daß mit kleinen Korrekturen, die allerdings konsequent und beharrlich einzuhalten sind, große Ergebnisse erzielt werden können. Als Beispiel nenne ich das nebenstehende Rezept:

weitere  Hinweise

Allergien

Malaria

Mückenstiche

Zecken

Diabetes mellitus

Sonnenschutz

andere

Was tun Sie zur Kontrolle Ihres Cholesterinspiegels

letzter Stand :  27. September 2003

© :  bu-isy 2003

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